Kinder & Wüstentouren
Viele von Euch überlegen: Sind die Kinder schon groß
genug oder sollte man von einer Wüstentour eher Abstand nehmen. Im
folgenden einige Überlegungen und Erfahrungen der Skorpione aus eigenem
Erleben
Klein- und Windelkinder
sollte man eher nicht auf eine solche Tour mitnehmen. Die hygienischen
Bedingungen für längere Aufenthalte sind hinreichend nicht gegeben.
Ein Kind sollte mindestens laufen können und soviel sprechen und verstehen,
daß es das auch begreift, was um es herum vorgeht.
Die Streckenführung muß
den Belangen der Kinder angepaßt sein, lange Extremtouren kommen
eher nicht in Frage, häufige Guck- und Buddelpausen sollten ruhig
eingeplant werden. Anfahren von Hotels zum Baden ist auch eine schöne
Sache. Lagerfeuer sind bei uns immer Kindermanagement, aber auf Holzsplitter
aufpassen
Gerade mehrere Kinder zusammen
haben auf solchen Touren viel Spaß und es wird nicht langweilig.
Kinder müssen in die
Tour eingebunden werden:
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Groessere koennen schon mit orientieren und bei der Bergung
des Fahrzeugs helfen
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Kleinere koennen die Lagerfeuerstelle vorbereiten
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Alle helfen beim Aufbau des Biwaks mit
Kinder müssen
auf folgende Gefahren und Risiken hingewiesen werden: Vorsicht bei Büschen
und Steinhaufen und beim Graben (Skorpione und Schlangen) Es reicht auch,
wenn die Eltern zuvor einmal schauen. Große Vorsicht bei den Fahrzeugen,
insbesonders beim Bergen von Fahrzeugen. Stets ausreichenden Sonnenschutz
Bei der medizinischen
Vorsorge ist insbesonders an die Gefährlichkeit von Durchfallerkrankungen
für Kinder und an die Anfälligkeit für Sonnenstich und Hitzererschöpfung
zu denken Siehe auch Medizinseite.
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