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Berbertour vom 03.11. bis 08.11. 2000 zum Djebel Tembaine « Ich grab jetzt ein Loch das sich die Autos festfahren ! » meint trocken Dominik Lander (6) und geht an sein Tagwerk, Mutter Anita mit Tochter Sahra auf dem Arm sieht das gelassen und drueckt ihrem Mann die Daumen, der sich mit dem schwerbeladenen Pajero die Duenen hochquaelt . Die « Berbertour » der Skorpione ging vom 03.11. 08.11. wieder in den Sueden. Die erste Etappe bis SOUSSE fuehrte noch in die Theorie von Orientierung und Gelaendefahren ein, auf der zweiten Etappe bis BIR SOLTANE mussten alle schon ihre erlernten Fertigkeiten anwenden. Richtig dick kam es dann aber an den beiden naechsten Tagen ; die Strecke Richtung DJEBEL TEMBAINE (N 32° 54 30 E 09°1130) und dann nach Norden in Richtung DOUZ verlangte den Teams das Letztze ab . Kegelduenenfelder und meterhoch verwehte Pistenfuehrungen mussten ueber Kilometer durchblecht und durchgraben werden. Auch erfahrenere Skorpione wurden manchmal blass, oftmals lagen alle Nerven blank. Die Biwaks mit der hervorragenden Kueche der mitfahrenden Ehefrauen und Ex-Schiffskoch Klaus Burkert brachte Moral und Stimmung immer wieder hoch. Zurueck in Tunis waren nur zwei abgerissene Stossdaempfer und leichtere Blechdellen zu beklagen.
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