| IGN BIR AOUINE- Abenteuer Südtunesien
Sylvestertour des Scorpiontrophyteam Die Tour: BIR AOUINE ist der Name eines Kartenblatts der französischen IGN Serie, das einen der unwirtlichsten Teile des tunesischen Ergs wiedergibt, die Auslaufer des Erg Orientale noerdlich der Sperrgebietsgrenze. Dieses Gelände wird immer wieder unterschätzt, wird es doch kaum angefahren, lässt es selbst für Kamele kaum Wege zu. Die Tour führt zunächst von Tunis und Ghabes über Matmata mit der Möglichkeit die sehenswerten Ziele wie Souk und Höhlenhaueser zu sehen ,nach Bir Soltane und KsarGhillane, einer der bekanntesten Oasen des tunesischen Südens. Dann lassen wir die Zivilisation hinter uns und fahren zum Djebel Tembaine, einem Plateauberg im Bereich des Erg Orientale, was uns mehrere Tage kostet, insgesamt 6 Biwaks werden wir beziehen bevor wir wieder in Douz Menschen sehen werden. Nach einer kurzen Erholungspause geht es noch einmal in die südliche Chottumrundung und nach Tozeur, wo wir die Tour ausklingen lassen. Die Tour bereiteten wir intensiv mit Karten und Satellitenfoto vor. Das Team: Die Steppenwölfe Elke und Stefan Löffel mit ihren Kindern Phillip und Marc auf Mercedes G 300 Seit 1997 in Tunesien und Tourenerfahrung , seit 1998 unter anderem in ganz Tunesien und Libyen unterwegs Die Sandbären Felix Transfeld und seine Kinder Tanja und David auf Misubishi Pajero. Seit 1996 in Tunesien. Und immer wieder im Sand; Tanja seit 2000 den Führerschein, hat ihr Debut im Gelände Die Simbas Karen und Jürgen Bauer mit Lasse, Thorge und Lotta aus Landsberg , afrikaerfahren, aber das erstemal mit ihren Kindern in der Wueste, haben sich den Skorpionen spontan angeschlossen. Der Kontakt kam durchs Internet zustande. Der Geist der Tour:
Tunesien anders erleben, nicht pauschal Gemeinsam im Team In Respekt vor Natur und Kultur des Landes |
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| Datum | Was passierte? | Was gab es zu sehen? |
| Vorlauf
So 24.12.2000 |
Heiligabend , wir , Tanja, David und ich richten den Tannenbaum, eine tunesische Kiefer, die Weihnachtsteller und die Geschenke auf dem Gabentisch. Elke und Stefan, bereits in Tatouine im Süden, rufen an und wünschen ein frohes Fest. Wir erwarten tunesische Gäste, Monia , ihre Schwester Aida und ihren Mann Mohamed und wir erwarten die Familie Bauer mit der Fähre aus Genua, die sich unserer Tour in den Süden anschliessen will. Der erste Gang der Pute ist gegen 22 Uhr verzehrt, da meldet sich Jürgen Bauer per Telefon aus dem Hotel Chamsa Korinthia. Fähre Verspätung. Aber gesund in Tunis angekommen. El Hamdulilah! Gott sei Dank! | |
| Vorlauf
Mo 25.12.2000 |
Packtag bei Transfelds. "Der Stapelpaul" , ein spezielles Packgestell für den Kofferraum der Geländewagen, bewehrt sich voll, erstmalig alles sauber und ordentlich eingepackt, David prüft das Öl und die Wasserstände, mit 10 Jahren kann er das ganz toll, die letzten Taschen und Schlafsäcke verschwinden im Kofferraum, Kanister auf dem Dach, Trinkwasser im Heck, Karten und Satfotos in der Dokumententasche, morgen geht es gen Djebel Tembaine. |
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| 1. Tag Di 26.12.2000 | Um 10 Uhr geht es los, das Wetter ist noch sonnig und warm, schnell sind wir auf der Autobahn, Tanja faehrt, ich, ihr Papa lasse mich stolz chauffieren. In schneller Fahrt passieren wir die Zaghouanberge auf der rechten Seite, erreichen Enfidha, verlassen die Autobahn und fahren über Kairouan nach Süden. Kontakt mit Elke und Stefan in Ghabes, sie sind im Souk und kaufen dort sehr günstig ein. Südlich von Skhira, dem Erdölhafen sehen wir am Strassenrand ein mit roten Pfefferschoten geschmücktes Haus. Die Schoten hängen nicht zum Schmuck, sondern zum Trocknen, spaeter wird aus den trockenen Früchten das Harrissa, die scharfe Würzpaste gemischt. Ein tolles Foto mit meiner pfefferroten Tanja. Gegen 16 Uhr erreichen wir Ghabes, erstes Treffen mit Stefan, Elke und ihren Kindern Marc und Phillip in der Hotelbar, letzter Tag des Ramadan, bescheidener Service aber erster Infoaustausch über die Aktualisierung der Planung. Ein Fischdinner nach Ghabeser Art schliesst den abend ab. |
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| 2. Tag
Mi 27.12.2000
BA 01 N 33°33' E 09°58' MATMATA BA 02 N 33°32' E 09°52' TAMANRAZET BA 03 N 33°27' E 09° 53' Wegekreuz BA 04 N 33°20' E 09°48' Flugfeld BA 05 N 33°18' E 09°44' Kreuzung Pipeline |
Noch schnell
tanken, einkaufen läuft nicht, denn jetzt am frühen Morgen des
Aid, der Feiertag am Ende des Fastenmonats Ramadan liegt alles noch in
den Betten. Zunächst geht es nach Matmata, der Wind weht leichte Sandfahnen
über die Strasse, erste Vorboten dessen, was uns in den nächsten
Tagen erwarten soll, Sandsturm. Durch wunderschöne Serpentinen erklimmen
wir das Matmatagebirge; Die Stadt selber ist wie ausgestorben, selbst an
den Brennpunkten des Tourismus gähnende Leere, wir besichtigen von
oben die Höhlenwohnungen. Es ist kalt und Wind pfeift. Wir entschliessen
uns in einem Zuge nach Ksar Ghillane zu fahren, ohne Umweg über Gelände,
direkt über die Pipelinepiste. Zunächst geht es jedoch noch hangabwärts
durch ausgewaschene Pisten in das Rifgelände. Wunderschön liegt
die weite Ebene vor uns. Schnell erreichen wir Ksar, am Oaseneingang treffen
wir auf Jürgen Bauer und seine Kinder Thorge, Lasse und Lotta, seine
Frau Karen bereitet am Landy das Mittagsmahl vor. Grosses Hallo, unser
Skorpionkamerad Fritz Patzelt aus Bizerte ist auch da, mit seinen Gästen
aus Deutschland hat er sich auch vor dem Sandsturm in die Oase geflüchtet.
Kurzer Austausch aktueller Infos und die Zelte werden im Schutz der Palmenhaine
aufgebaut. Stefan fortografiert Kamele im Sand, David, Marc und ihre neuen
Freunde Thorge und Lasse nutzen die Zeit zu einem ausgiebigen Schlammbad
in der heissen Quelle. Am abend gibt es nach Ksar Art mit frischen Zwiebeln
und Paprika aufgebesserte Einsatzverpflegung EPA Gulasch der Bundeswehr.Liebe
geht durchs Wehrbereichsverpflegungsamt.........
Wir Tunesier besorgen uns noch schnell die praktischen Kopftücher der Berber, die schützen vor dem Sand der Wüste und gehen dann zu unseren alten Freunden im Stützpunkt der Garde Nationale, uns wird ein Platz auf dem Feldbett angeboten, gemeinsam schauen wir den Wetterbericht. Auch mit unserem knappen Arabisch verstehen wir was läuft, auch am nächsten Tag Sandsturm mit Spitzen an der Küste um 40 km/h, im Landesinneren, also bei uns mehr..... Wir verbringen eine erste ruhige Nacht im Zelt. |
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| 3. Tag
Do 28.12.2000
BA 06 N 33°01' E 09°43' Punkt auf VerbPiste KSAR-Pipeline BA 07 N 32°59' E 09°38' Swimmingpool KSAR BA 08 N 32°57' E 09° 38' MilStzpkt BA 010 N 32°55' E 09°13' Punkt DJEBEL TEMBAINE -nicht erreicht- |
Um 9 Uhr
geht es los, noch ist es windstill, die Winde frischen erst gegen Mittag
auf. Schnell erreichen wir über Piste den ersten Einstiegspunkt. Am
Rande des Rifs türmen sich die Dünen auf. Wir steigen aus und
prüfen den Sand. Die östlichen dem Wind abgewandten Seiten sind
wie Staub fein, die westlichen dem Wind zugewandten Seiten bretthart. Durch
die kurz gehaltene Kegeldünenstruktur müsste man als wie beim
Segeln kreuzen, das ist sehr zeitaufwendig. Wir entschliessen uns noch
weiter nach Südwesten zu fahren und legen nach Auswertung der TPC
Karte und des Satellitenbildes zwei Punkte fest, erstaunlicherweise deckt
sich die Realität stark mit dem Kartenbild, wir verlassen das Rifgelände
und fahren in ein mit Gestrüpp bewachsenes Sandfeld ein, schliesslich
erreichen wir den Punkt 2. Doch der Ergrand ist nicht wie erhofft flacher,
nein, wie Hochhäuser türmen sich die Dünen am Horizont und
trennen wie ein Wall das Terrain ab. Wir entschliessen zu übernachten,
schlagen die Zelte auf, der Wind wird stärker.
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| 4. Tag
Fr 29.12.2000
BA 09 N 32°49' E 09°38' Wasserquelle BA 07 N 32°59' E 09°38' Swimmingpool KSAR |
Unter den vorliegenden Wetterbedingungen wird das Vorhaben Djebel Tembaine aufgegeben. Gegen 9 Uhr geht es wieder zurück nach Ksar, zunächst durch das Gestrüppgelände, dann durch das Rif und dann über die Pisten. Wir passieren noch die Wasserquelle, eine jetzt gut dimensionierte Viehtränke, jetzt knapp 8 km südlich von Ksar ist das Gelände mit dichtem hüfthohen Buschwerk bewachsen, ein kleiner Wadi liegt direkt auf der GPS Bearing, beim Einfahren bemerke ich Schleifgeräusche des Fahrzeugs, zeitweise blockiert auch die Lenkung. Ich halte an, Jürgen Bauer macht mich darauf aufmerksam, dass unterm Vorderwagen etwas heraushängt. Eine Quertraverse ist gebrochen und das Vorderachsdifferential hängt heraus. Behelfsmässig fixieren wir das ganze mit Packgurten und optimieren die Bandagierung noch in der Oase. Unsere Freunde von der Garde Nationale sind beruhigt, dass wir wieder zurück sind. Noch immer ist der Sandsturm sehr stark, nochmal übernachten wir in der Oase. |
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| 5. Tag Sa 30.12.2000 | Wir entschliessen
uns über die Strecke Ksar- Douz direkt die Dünenüberquerung
zu machen. Eigentlich wollte ich abbrechen und über Douz aussenherum
zurückfahren. Jürgen und Stefan bestanden aber darauf, das wir
zusammenbleiben. Schön in einer guten Crew zu sein.....
Zunächst besichtigen wir das französische Fort auf den römischen Ruinen eines Kastells, die Kinder finden den Turm eines französischen Panzers, Gelegenheit zum Gruppenfoto. Dann geht es in die Dünen, wir zwacken hinter dem Fort zu früh nach Norden ab und finden uns mitten im Sand wieder, ich ohne Allrad.... Immer wieder wird geschoben und von vorne oder hinten gezogen, der Bergegurt ist um die Stosstange gewickelt, Jürgen hat an seinem Landy vorn ständig den Schäkel hängen. Gottseidank findet sich doch ein Ausweg und wir die Piste wieder. Jetzt sehen wir auch einen möglichen Einstieg in das Gebiet des Djebel Tembaine, südlich der Piste durch flaches Rifgelände zeichnet sich am Horizont eine Gruppe mehrerer Tafelberge ab. Hier wäre es gegangen. Einige Zeit später sind wir im ersten Dünenfeld, Stefan fährt ohne Allrad vor und prüft die Befahrbarkeit, ich folge und bleibe mittendrin hängen, ein Unimog, wie von göttlicher Fügung geschickt, zieht mich etwa einen halben Kilometer wie eine leere Bierdose durch die Dünen durch. Hinter dem Dünenfeld beziehen wir ein Biwak. Es soll die stärkste Sturmnacht der Tour werden, mehrfach müssen wir raus und die Verspannung des Windschutzes prüfen. |
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| 6. Tag
So 31.12.2000
BA 011 N 32°00 ' E 09°11' Punkt auf Piste KSAR-DOUZ BA 012 N 33°04' E 09°15' Wegegabel BA 013 N 33°08' E 09°11' Wegegabel BA 014 N 33°09' E 09°09' Wegegabel BA 015 N 33°11' E 09°09' Kreuzung BA 016 N 32°16 ' E 09°14' Cafe BA 017 N 33°14' E 09°01' Wasserquelle BA 018 N 33°28' E 09°01' DOUZ |
Das Frühstück
besteht nur aus heissem Kaffee und Kakao für die Kinder, keine Lust
auf Sandkuchen.... Schnell sind wir nach GPS wieder auf der Piste, bei
der Kurverei gestern haben wir wohl das 2. Dünenfeld umfahren. Kurz
vor der Hauptpiste nach Douz ein Hirtencamp am Strassenrand, im Schutze
eines Palmenzweigzauns werden wir zu einem fürstlichen Frühstück
eingeladen, in Öl gegartem Kouskous mit Gemüse, selbstgebackenes
Brot. Stolz wird uns die Herde von ca. 40 Tieren gezeigt. Weiter geht es,
schnell noch einen Kaffee im Wüstencafé und schon sind wir
in Douz. Den Nachmittag verbringen wir mit dem Entsanden der Autos und
Ausrüstung, am Abend geht es im Hotel zum Buffet, 6 Gänge vom
Feinsten, purer Luxus nach den Biwaks der letzten Tage.
Prost Neujahr. |
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| 7. Tag
Mo 01.01.2001
BA 019 N 32°20 ' E 08°40' El FAOUAR BA 020 N 33°21' E 08°09' Einstieg in Chottumgehung |
Am Morgen
wird zunächst die Quertraverse repariert, die Kinder besuchen einstweilen
den Zoo und fahren Sandbuggy. Dann geht es Richtung ElFauar in den Süden
des Chott El Jerid. Faszinierende Gelände-strukturen von hartem Sand
im Umfeld der Chottausläufer, wir campen direkt im Sand südlich
des Cotts. Tanja bereitet ein Fladenbrot, das wir im Sand auf der Glut
des Feuers backen, es ist windstill.
Die erste ruhige, aber kalte Nacht.
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| 8. Tag
Di 02.01.2001
BA 021 N 33°25' E 08°05' Wegekreuz BA 022 N 32°25 ' E 08°04' Wegekreuz BA 023 N 33°37' E 07°52' Wegekreuz BA 024 N 33°41' E 07°51' Wegekreuz BA 025 N 32°43 ' E 07°46' Wegegabel BA 026 N 33°48' E 07°41' Wegegabel BA 027 N 33°50' E 07°43' Auffahrt auf Teerstrasse Ri TOZEUR |
Wie nach einem Uhrwerk laufen die GPS Punkte der Chottumrundung ab, etwa 6 km vor Nefta lockt uns eine gut ausgefahrene Piste doch nach Nordwesten, schnell verlassen wir das brockige Gelände des Chottrandes und befinden uns .... mitten im Chott!!! Noch staubt es hinter Stefans Auto, also alles klar. Auf der Strecke finden wir ein altes Rallye Fahrzeug, umgestürzt und ausgebrannt, alle wesentlichen Teile ausgebaut, ein grosses Abenteuer für die Kinder. Am Sandrosenverkauf vorbei geht es nach Nefta, kurzer Einkauf, dann ab nach moss Eisley, dem Krieg der Sterne. Die Kulisse ist gesperrt, neue Requisiten deuten daraufhin, das die Episode 2 gedreht wird. In der Nähe übernachten wir, es wird die kälteste Nacht der Tour |
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| 9. Tag
Mi 03.01.2001
ZP 03 N 33° 59‘ E7° 50‘ Moss Eisley Raumhafen |
Eiskalter
Morgen, die Gaskocher versagen ihren Dienst und lassen das Gas auf Teufel
komm raus nicht entweichen. Nach dem Frühst¨ck geht es südlich
des Chott el Gharsa Richtung Tozeur, noch immer stehen auf Flugplatz Sadams
alte Boeings, die waehrend des Golfkrieges hierhin flüchteten, mittlerweile
nur noch Schrottwert. Nördlich des Chotts best¨tigt sich unser
Eindruck von gestern, es ist strohtrocken. Selbst die ständig wasserführenden
Bächlein aus dem Tamerzagebirge sind versiegt. Hinter Chebika befahren
wir eine wunderschöne Serpentinenstrecke und geniessen den weiten
Ausblick über beide Chotts. Am Wasserfall wird nochmal gehalten, dann
geht es nach Mides, wir durchwandern die Schlucht, ein einmaliges Erlebnis,
die Rückkehr über das Plateau mit dem einmaligen Ausblick auf
die Altstadt am Felsabgrund.
Wir übernachten im Palmenhotel LE CASCADE, ein abendlicher Spaziergang am dortigen Wasserfall und ein Glas Tee von einem freundlichen Teeverkäufer in der jetzt von Touristen entleerten Schlucht vermitteln so etwas wie Romantik. |
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| 10. Tag Do 04.01.2001 | Nach dem
Frühstück geht es zurück über Redeyef, Molares, Gafsa
nach Tunis, nördlich von Bir el Haffey wird nochmal gepicknickt. Jürgen
verschenkt seine Kaffeekanne, die uns immer mit herrlichem, aromatischen
Kaffee versorgte an die Skorpione. Über ElFahs fahren wir noch durch
das Bergland von Zaghouan mit der untergehenden Sonne erreichen wir den
römischen Äquadukt vor BenArous.
Abends beschliessen wir die Tour mit einem gemeinsamen Fischessen in La Goulette: Die Bilanz: Ein echtes Abenteuer, wieder zeigte sich Tunesien von einer ganz anderen und neuen Seite. Schön war es! |
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